German culture via the Internet. Holidays, Music, Art, Economics, Job Opportunities all highlighted.
Sunday, October 16, 2011
Pixie Paris at the Vereinigung Erzgebirge Today!
Cindy and Matete of Pixie Paris arrived Sunday in Philadelphia!! They are excited for the concert!!
http://www.youtube.com/user/PXPRSCinema?blend=21&ob=5
http://www.myspace.com/pixie_paris/
Saturday, May 22, 2010
Eine Einladung - An Invitation
Image via Wikipedia
100. Ich komme!« Julian geht ins Schlafzimmer. Niemand ist da. Er macht den Schrank auf. Niemand ist da. Er geht in die Küche. Niemand ist da. Er macht den Kühlschrank auf. Niemand ist da. Er macht den Ofen auf. Niemand ist da. Er geht ins Badezimmer. Niemand ist da. Er guckt in die Dusche. Niemand ist da. Er guckt ins WC. Niemand
ist da. Er geht ins Esszimmer. Niemand ist da. Er schaut unter dem Esstisch nach. Niemand ist da. Er geht zum Flur. Niemand ist da. Er macht den Flurschrank auf. Niemand ist da. Eine Stunde später findet er seine Freunde noch immer nicht. Er weint und ruft: »Alle vorkommen!« Aber sie kommen nicht. Rainer hat eine schmutzige Hose, also wäscht er die Hose in der Waschmaschine. Er bleibt im Keller und trägt keine Hose! Ralf findet einen alten Sessel auf dem
Dachboden. Er schläft ein. Und Franz findet die Schlüssel im Wagen und fährt mit dem Wagen weg! Uh-oh. Das ist Julians Vaters Wagen! So ein Pech!
Fritz hat im Garten ein Baumhaus. Fritz spielt mit seinem Freund, Reinhardt, im Baumhaus. Fritz und Reinhardt sagen: »Kein Mädchen kommt in unser Baumhaus. Das Baumhaus ist nur für Jungen. Nicht für Mädchen.« Dann kommt die Mutter nach draußen. Mutter ruft: »Fritz, du musst heute die Gartenarbeit machen.« Fritz sagt: »Oh Mutti!« Fritz sagt zu Reinhardt: »Komm. Wir machen die Arbeit zusammen. Dann machen wir die Arbeit
schneller, und du hast mehr Zeit zu spielen.« Reinhardt sagt: »Gute Idee!« Fritz mäht den Rasen, und Reinhardt harkt die Blätter zusammen und gießt die Blumen und wässert die Bäume. Fritz trägt den Müll raus, und sie
sind fertig. Fritz und Reinhardt gehen zum Baumhaus, aber die Leiter ist nicht da. Dann hören sie Lachen: »Ha- ha-ha.« »Oh nein!«, sagt Fritz, »meine Schwester!« Fritz’ Schwester ist im Baumhaus mit ihrer Freundin. Die Schwester ist Amanda, und die Freundin ist Ursula. Fritz ruft: »Amanda, du hässliches Schwein, komm mal herunter!« Amanda lacht und wirft einen Wasserballon auf die Jungen. Die Jungen sind wirklich nass. Sie gehen in die Hundehütte und sagen: »Kein Mädchen in der Hundehütte. Die Hundehütte ist nur für Jungen. Nicht für Mädchen.« Die Mädchen sind glücklich. Die Jungen sind nicht so glücklich, aber der Hund ist wirklich sauer.
Ein schmutziges Schlafzimmer
Dorothee hat ein schmutziges Schlafzimmer. Kleider liegen überall auf dem Fußboden herum, und die Möbel sind voller Staub. Dorothee bittet ihre Mutter: »Mutti, ich will eine Schlafparty mit meinen Freundinnen haben.« Mutter sagt: »Zuerst musst du das Zimmer aufräumen. Dein Zimmer ist so schmutzig, man denkt, die Schweine wohnen darin!« Dorothee sagt: »Schon gut, Mutti, schon gut. Ich räume das Zimmer auf.« Dorothee nimmt alle Kleider und steckt sie in den Kleiderschrank und in die Kommode. Sie macht das Bett. Sie macht die Vorhänge auf und putzt das Fenster. Dann macht sie das Fenster auf. Mmm. Frische Luft. Dann staubt sie die Möbel ab
und saugt Staub. Sie trägt den Müll raus, und dann ist sie fertig. Das Zimmer ist jetzt sauber. Sie ruft ihre Freundinnen an: Lilli, Nicole und Nina. Die Freundinnen kommen mit Schlafsäcken. Zuerst spielen sie mit Barbiepuppen. Dann reden sie über Männer. Dorothee redet von ihrem Freund, Frank. Sie ruft Frank an, und die Freundinnen hören zu. Sie kichern. Mädchen kichern immer. Dorothee sagt: »Ich mag dich, Frank. Tschüss.« Und die Mädchen rufen: »Ach, du lieber! Du sagst, du hast ihn gern? Oh mein Gott!« Sie alle lachen, und dann bewirft Dorothee Lilli mit dem Kopfkissen. Bald werfen alle Mädchen mit Kopfkissen. Die Kopfkissen zerreißen, und Federn fliegen durch das Zimmer. Die Mädchen lachen. Am nächsten Morgen schaut die Mutter sich das Zimmer an. Das Zimmer ist sehr schmutzig, und sie ist böse auf Dorothee. Sie ruft: »Dorothee! Dein Zimmer ist sehr schmutzig. Du hast es nicht aufgeräumt. Jetzt hast du Hausarrest!« Dorothee ist sehr traurig und wirft sich auf das Bett und weint.
und saugt Staub. Sie trägt den Müll raus, und dann ist sie fertig. Das Zimmer ist jetzt sauber. Sie ruft ihre Freundinnen an: Lilli, Nicole und Nina. Die Freundinnen kommen mit Schlafsäcken. Zuerst spielen sie mit Barbiepuppen. Dann reden sie über Männer. Dorothee redet von ihrem Freund, Frank. Sie ruft Frank an, und die Freundinnen hören zu. Sie kichern. Mädchen kichern immer. Dorothee sagt: »Ich mag dich, Frank. Tschüss.« Und die Mädchen rufen: »Ach, du lieber! Du sagst, du hast ihn gern? Oh mein Gott!« Sie alle lachen, und dann bewirft Dorothee Lilli mit dem Kopfkissen. Bald werfen alle Mädchen mit Kopfkissen. Die Kopfkissen zerreißen, und Federn fliegen durch das Zimmer. Die Mädchen lachen. Am nächsten Morgen schaut die Mutter sich das Zimmer an. Das Zimmer ist sehr schmutzig, und sie ist böse auf Dorothee. Sie ruft: »Dorothee! Dein Zimmer ist sehr schmutzig. Du hast es nicht aufgeräumt. Jetzt hast du Hausarrest!« Dorothee ist sehr traurig und wirft sich auf das Bett und weint.
Wednesday, November 11, 2009
Das Ende der Wienreise - A oder B?
A.
Im Jugendgästehaus hat Mareike Miguel und Jaime aus Spanien getroffen. Jaime hat sie gefragt: "Wir fahren zum Prater, kommst du mit?" Mareike war begeistert. "Ich war schon da, ich kann euch alles zeigen", hat sie gesagt. Das Riesenrad und Jaime haben ihr echt gut gefallen. Sie hat die Zeit vergessen. Um sechs hat sie einen Bus genommen, aber der ist in die falsche Richtung gefahren. Kurz vor sieben war sie im Westbahnhof und hat die Gruppe gesucht. Aber niemand war da. Sie hat im Jugendhotel angerufen. Stefan war am Telefon: "Gut, dass nichts passiert ist. Die Spanier sind gerade zurückgekommen und haben gesagt, dass du am Westbahnhof bist. Wir sind gleich da."
B.
Mareike war sauer. Sie ist zurück zum Hotel gelaufen und hat gepackt. Dann ist sie zwei Stunden ohne Ziel durch die Stadt gelaufen. Am Ende war sie wieder auf der Donauinsel. Sie hat sich auf eine Bank gesetzt und nachgedacht. Die Reise war wirklich klasse. Aber Stefan war jetzt mit Sabrina zusammen und sie war allein. Dann hat sie die Strümpfe ausgezogen und hat sie Füsse ins Wasser gehalten. Es war saukalt, wie am ersten Tag. Plötzlich ist Stefan gekommen: "Mareike, was machst du da? Wir haben auf dich gewartet. Den ersten Zug haben wir verpasst, aber wir haben noch einen. Komm schnell." Sie war froh und beide sind zusammen zurückgerannt.
Im Jugendgästehaus hat Mareike Miguel und Jaime aus Spanien getroffen. Jaime hat sie gefragt: "Wir fahren zum Prater, kommst du mit?" Mareike war begeistert. "Ich war schon da, ich kann euch alles zeigen", hat sie gesagt. Das Riesenrad und Jaime haben ihr echt gut gefallen. Sie hat die Zeit vergessen. Um sechs hat sie einen Bus genommen, aber der ist in die falsche Richtung gefahren. Kurz vor sieben war sie im Westbahnhof und hat die Gruppe gesucht. Aber niemand war da. Sie hat im Jugendhotel angerufen. Stefan war am Telefon: "Gut, dass nichts passiert ist. Die Spanier sind gerade zurückgekommen und haben gesagt, dass du am Westbahnhof bist. Wir sind gleich da."
B.
Mareike war sauer. Sie ist zurück zum Hotel gelaufen und hat gepackt. Dann ist sie zwei Stunden ohne Ziel durch die Stadt gelaufen. Am Ende war sie wieder auf der Donauinsel. Sie hat sich auf eine Bank gesetzt und nachgedacht. Die Reise war wirklich klasse. Aber Stefan war jetzt mit Sabrina zusammen und sie war allein. Dann hat sie die Strümpfe ausgezogen und hat sie Füsse ins Wasser gehalten. Es war saukalt, wie am ersten Tag. Plötzlich ist Stefan gekommen: "Mareike, was machst du da? Wir haben auf dich gewartet. Den ersten Zug haben wir verpasst, aber wir haben noch einen. Komm schnell." Sie war froh und beide sind zusammen zurückgerannt.
Sabrinas Tagebuch - 4
29. September
18 Uhr im Jugendgästehaus. Der Zug geht in einer Stunde, aber sie ist noch nicht gekommen. Niemand weiss, wo sie ist. Herr Marquart sagt, dass er Mareike am Mittag noch gesehen hat. Sie hat mit zwei spanischen Jugendlichen im Jugendhotel in der Cafeteria Kaffee getrunken und eine Semmel gegessen....
Stefan hat eine Idee. "Wo sind ihre Sachen? Ihre Tasche? Hat sie gepackt?" Er fragt an der Rezeption. Ja, Mareike war um drei hier. Sie hat den Schlüssel zurückgebracht, hat ihre Tasche mitgenommen und ist dann weggegangen. Sie hat gesagt, dass sie spazieren geht. 19 Uhr. Der Zug ist praktisch abgefahren. So ein Mist. Marquart hat telefoniert und hat dann gerufen: "Ruhe, Leute. Es gibt noch einen Zug um 20 Uhr 21. Es sind auch noch Plätze frei gewesen. Aber wir müssen umsteigen. Hoffentlich kommt sie noch. Ich habe die Plätze mal reserviert. Aber ich glaube, wir müssen die Polizei anrufen." Da hat Stefan eine Idee. "Ich glaube, ich weiss, wo sie ist."...
Wie geht die Geschichte weiter? Was meinst du?
18 Uhr im Jugendgästehaus. Der Zug geht in einer Stunde, aber sie ist noch nicht gekommen. Niemand weiss, wo sie ist. Herr Marquart sagt, dass er Mareike am Mittag noch gesehen hat. Sie hat mit zwei spanischen Jugendlichen im Jugendhotel in der Cafeteria Kaffee getrunken und eine Semmel gegessen....
Stefan hat eine Idee. "Wo sind ihre Sachen? Ihre Tasche? Hat sie gepackt?" Er fragt an der Rezeption. Ja, Mareike war um drei hier. Sie hat den Schlüssel zurückgebracht, hat ihre Tasche mitgenommen und ist dann weggegangen. Sie hat gesagt, dass sie spazieren geht. 19 Uhr. Der Zug ist praktisch abgefahren. So ein Mist. Marquart hat telefoniert und hat dann gerufen: "Ruhe, Leute. Es gibt noch einen Zug um 20 Uhr 21. Es sind auch noch Plätze frei gewesen. Aber wir müssen umsteigen. Hoffentlich kommt sie noch. Ich habe die Plätze mal reserviert. Aber ich glaube, wir müssen die Polizei anrufen." Da hat Stefan eine Idee. "Ich glaube, ich weiss, wo sie ist."...
Wie geht die Geschichte weiter? Was meinst du?
Sabrinas Tagebuch 3
29. September
Am Vormittag waren wir in der Hofburg. Das hat zwei Stunden gedauert. Dann haben wir einen Bummel durch die Stadt gemacht. Es hat geregnet, aber es war besser als die Hofburg. Wir haben viel Spass gehabt und ein bisschen eingekauft. Später haben wir im Fotoladen die Fotos abgeholt und uns in ein Café gesetzt. Mareike hat sich die Fotos angeschaut. Stefan und ich zusammen haben uns langsam verliebt....
Am Vormittag waren wir in der Hofburg. Das hat zwei Stunden gedauert. Dann haben wir einen Bummel durch die Stadt gemacht. Es hat geregnet, aber es war besser als die Hofburg. Wir haben viel Spass gehabt und ein bisschen eingekauft. Später haben wir im Fotoladen die Fotos abgeholt und uns in ein Café gesetzt. Mareike hat sich die Fotos angeschaut. Stefan und ich zusammen haben uns langsam verliebt....
Drei Tage in Wien -- Was haben die Jugendlichen gemacht?
Zuerst waren sie eine ganze Nacht im Zug. Sie haben viel Spass gehabt. Am ersten Tag haben sie das Jugendgästehaus gesucht und einen Spaziergang gemacht. Am zweiten Tag haben sie eine Stadtrundfahrt gemacht und viel fotografiert. Am dritten Tag haben sie ein Museum besucht. Danach haben sie im Zentrum eingekauft.
Subscribe to:
Posts (Atom)


